Henri Hotel neu in Wien

Neuer Standort. Umgeben von der kreativen Szene des siebten Bezirks und unweit vom angesagten Museumsquartier sowie dem Künstlerviertel Spittelberg, sicherte sich HENRI parallel zur Mariahilfstraße eine Bestandsimmobilie aus den 50er-Jahren. Bereits zum kommenden Dezember und damit pünktlich zur Christkindlmarkt-Saison sollen die 41 Zimmer in den Räumlichkeiten des einstigen Hotels „Savoy“ in der Lindengasse im neuen Glanz erstrahlen.

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Foto: Henri Hotels

Der Stil des Hauses wird die Wiener Wohnepochen des 20. Jahrhunderts interpretieren und ein inspirierendes Umfeld für die „Henri-Community“ schaffen. „Durch die Lage, die wohnliche Atmosphäre und unseren ‚Henri-Spirit‘ wird das Henri Wien die richtige Wahl für den anspruchsvollen internationalen Reisenden sein“, so Henri-Geschäftsführer Eckart Buss über das vierte und bisher kleinste Haus der Marke. Der Preis pro Zimmer beginnt ab 98 Euro. Anfang Oktober wird das Haus für Aufenthalte ab Dezember unter www.henri-hotels.com buchbar sein.

 

Das Henri Wien befindet sich in zentraler Lage: Neben der unmittelbaren Nachbarschaft zu kleinen Boutiquen und Geschäften sowie der bunten Gastro- und Barszene des siebten Bezirks, liegen auch touristische Hotspots, wie die Ringstraße mit ihren monumentalen Prachtbauten und der erste Bezirk mit Staatsoper und Hofburg, in fußläufiger Entfernung. Die U3, Station Neubaugasse, ist weniger als 200 Meter entfernt und sichert die Anbindung an den Stephansplatz und die Fernbahnhöfe Westbahnhof und Hauptbahnhof in nur wenigen Minuten.

„In der umgestalteten Lounge im ersten Stock wird sich das typische Community-Leben à la Henri konzentrieren“, erklärt Eckart Buss. „Unsere Gastgeber werden in unserer Wohnzimmeratmosphäre die Geheimtipps an die Wien-Reisenden verraten und vom Frühstück in der Hausküche, über die ‚Abendjause‘ bis hin zum Glaserl Wein oder dem Henri-Cocktail am Abend für das leibliche Wohl der Gäste sorgen.“

„Neu wird die ‚Open Hausbar‘ sein“, fährt Buss fort. Hier kann sich der Gast unter fachkundiger Beratung der Gastgeber selbst einen Drink zusammenstellen, einen Cocktail mixen oder das Glas Whisky nehmen. „Und alles zu fairen Preisen nach dem sympathischen ‚Honesty-Prinzip‘, das die Gäste bereits aus den bestehenden drei Häusern kennen.“


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