Janet Stache übernimmt ihr erstes Living Hotel am Olympiapark in München

München. Im Zuge der gezielten und bewussten Förderung junger Führungskräfte aus den eigenen Reihen, verantwortet fortan Janet Stache, 33 als jüngste weibliche Direktorin der Living Hotels das Haus am Olympiapark.

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Damit ergänzt sie die Riege der „The Thirties“-Direktoren um Daniel Gust (Düsseldorf), Magnus Schwartze (Bonn),  Stefan Obermoser (Prinzessin Elisabeth, München) und Wolfgang Skuballa (Das Viktualienmarkt, München).Denn ohne außergewöhnliche Mitarbeiter, die sich mit den Werten der Hotelgruppe identifizieren und sich dabei gleichermaßen gesehen und gewertschätzt fühlen, kein außergewöhnlicher Service, den wiederum der Gast sieht und spürt, so das Credo des Familien-Unternehmens rundum Living Hotels CEO und Inhaber Max Schlereth. Mit Janet Stache betritt ein echtes Eigengewächs der Derag Gruppe die Direktoren Bühne.


Nach den Stationen Gymnasium in München, Abitur in Neuseeland und Studium in Bozen, absolviert die gebürtige Münchnerin von 2007 bis 2010 im Living Hotel Prinzessin Elisabeth ihre Ausbildung zur gelernten Hotelfachfrau und wird im direkten Verfolg Junior Sales sowie Junior Reservation Manager im Haus und der Firmenzentrale. Von da an zeigt der Weg stringent bergauf auf der Karriereleiter. 2012 übernimmt Janet Stache erstmals in ihrem heutigen Wirkungshaus die Stelle der Reservation Managerin, wird bald daraufhin zur Operations Managerin bei The Living Hotels und Head of Reservation. In den vergangenen drei Jahren begleitet sie den Posten der internen Revisorin mit Hauptverantwortung für die Reservierungen aller Living Hotels, bevor sie nun im Frühsommer 2018 die Position der Direktorin für den Olympiapark übertragen bekam. Das Besondere an der ersten Direktorinnen Stelle für die jüngste Hotelchefin im Unternehmen: „Neben der großen persönlichen Freude, ist für mich am spannendsten, dass man beide Seiten der Medaille hat. Zum einen den tiefen Einblick in die operative Seite und zum anderen den engen Kontakt mit unseren Gästen. Genau darum bin ich in der Hotellerie. Jeder Tag ist anderes, jeder Gast ist anders und der Erfolg in einem Hotel kann nurüber Teamwork erfolgen. Denn auch, wenn unser Haus eine Lady der 80er ist, sehe ich Tag für Tag, was man gemeinsam bewirken kann. Es ist eine tolle Erfahrung zu erleben, wie wir mit unserem Teamspirit und unserer gelebten, echten Lebendigkeit unsere Gäste schlicht happy machen und wie wohl sie sich bei uns fühlen, weil sie immer wieder gerne zu uns kommen. Diesen Weg möchte und werde ich klar weiter verfolgen.“


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