MEETUP im hometown Berlin – Ein Treffen mit Nachhaltigkeit

Berlin.„Ich glaube, dass das eine Szene mit einem schönen, offenen Volk ist und dass sich Synergien ergeben“. So Janina Atmadi, eine von rund 40 Eventprofis beim MEETUP von MEET GERMANY am 3. Juli in Berlin. Die Locationbetreiberin macht derzeit aus dem ehemaligen Frauengefängnis in Berlin-Lichterfelde eine Eventlocation der besonderen Art. MEET GERMANY hatte in das hometown Berlin geladen, ein außergewöhnlicher Ort in der Nähe des Bahnhofs Zoo. Es ging um Austausch und Inspiration.

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Erst seit dem 16. Juni bietet das Gelände in der Hertzallee die Möglichkeit für solche Zusammenkünfte. Auf einer Riesenrad-Brache von 4.500 Quadratmetern zeigen Künstler aus aller Welt Street Art. Bereits nach dem ersten Aufruf meldeten sich 400 Interessierte, die hier auf Holzlatten statt auf Leinwand malen wollen. Noch im Juli wird es Führungen geben, bei denen die Besucher mehr erfahren können.

Für MEET GERMANY machte Betreiber Roland Prejawa bereits jetzt eine Ausnahme und ließ hinter die Kulissen blicken. Gefragt waren auch persönliche Anregungen der Eventexperten, wie es auf dem Gelände weiter gehen könnte.

Für die Eventprofis eine ungewohnte Möglichkeit zur Interaktion auf der Suche nach neuen Möglichkeiten. Auf eher gewohntem Terrain bewegten sie sich bei dem Resümee der MEET BERLIN Tour vom April diesen Jahres. Es gab viel Lob der Teilnehmer, aber auch Vorschläge für Neues.

Das Team um MEET GERMANY Geschäftsführerin Tanja Schramm nahm die Anregungen aufmerksam auf.Das Resümee: Die gemeinsamen Stunden in der heißen Juli-Sonne mitten in Berlin haben allen gut getan. Auch Dank der Fürsorge von „beets & roots“, dem Caterer für gesundes Fastfood in Berlin Mitte.Und für MEET GERMANY bedeutet das: Wir machen so weiter! Das MEETUP soll zur Regel werden, und das vier Mal im Jahr. Natürlich mit Synergieeffekten!


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