Beide Veranstaltungen seien in ihren jeweiligen Branchen internationale Leitmessen mit globaler Bedeutung und der Start in das Berliner Messejahr, heißt es.
„Der Höhepunkt der vierten Corona-Welle liegt erst noch vor uns, deshalb haben wir uns entschieden, jetzt entsprechend zu agieren und Verantwortung zu übernehmen“, sagt Martin Ecknig, CEO der Messe Berlin. Gleichzeitig gebe dies allen Beteiligten wieder mehr Planungssicherheit und man könne sich auf die Zeit ab März vorbereiten, wenn das Messejahr dann mit der internationalen Tourismusmesse ITB Berlin starten werde. Die ITB soll ersmals nach zwei Jahren Pause vom 9. bis 13. März wieder als Präsenzmesse stattfinden.
In der Weiterentwicklung des Messe Plus-Ansatzes wurde für die ITB Berlin bereits im Juli ein hybrides Messekonzept für 2022 vorgestellt. Das dreistufige Messekonzept sieht im Vorfeld vor allem Matchmaking und Terminfindung zwischen Fachbesucherinnen und Fachbesuchern vor. Während der Live-Messe soll mit physischen und hybriden Messeständen die Voraussetzung für eine erfolgreiche Messeteilnahme und Networking geschaffen werden.
Abgerundet werden soll das Konzept durch den digitalen Business Day am 17. März 2022, an dem sich Austeller und Einkäufer auf einer nutzerfreundlichen digitalen Plattform treffen und Termine nachholen können, die sich live nicht realisieren ließen.
Zum Portfolio der Messe Berlin gehören Leitmessen wie IFA, InnoTrans, ITB, Fruit Logistica und die Internationale Grüne Woche, ebenso wie Großkonferenzen und Events wie die Fanmeile am Brandenburger Tor. Mit rund 90 Auslandsbüros vertreibt die Messe ihre Veranstaltungen in über 170 Ländern.
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