Im Corona-Jahr 2020 wurden fast drei Viertel der geplanten 380 Messen in Deutschland abgesagt. Die deutschen Messeveranstalter mussten laut AUMA Einbußen von bis zu 70 Prozent in Kauf nehmen. Der volkswirtschaftliche Schaden seit März 2020 belaufe sich auf 42 Milliarden Euro.
AUMA-Geschäftsführer Jörn Holtmeier sagt: „Der wirtschaftliche Schaden mehrerer Lockdowns ist für die Branche immens. Nach fast einem Jahr Nothalt haben die ersten Messen mit rund 300.000 Besuchern deutlich dokumentiert, wie gut die umfassenden Hygiene- und Gesundheitskonzepte funktionieren. Die Messewirtschaft brennt für den Neustart. Wir erwarten von der Politik in Bund und Ländern maximales Möglichmachen. Wir brauchen größtmögliche Planbarkeit für den Treffpunkt Messe.“


