Hotel Residence Klosterpforte wird zur „Weihnachtspforte“

Montag, 05.10.2020

Marienfeld. Adventszeit ohne Weihnachtsmärkte? Das ist selbst in Corona-Zeiten kaum vorstellbar. 
Trotzdem sind einige davon bereits abgesagt. Doch so ganz müssen die Menschen hier auf heißen Glühwein und gebrannte Mandeln nicht verzichten, denn aus der Hotel Residence Klosterpforte in Marienfeld gibt es frohe Kunde: Die Klosterpforte wird vom 27. November bis zum 20. Dezember zur „Weihnachtspforte“. Spontane Treffen mit Freunden an einen Glühweinstand sollen aber nicht möglich sein. Stattdessen muss ein Platz vorab online für ein gewünschtes Zeitfenster gebucht werden.

Klosterpforte Marienfeld

Es gibt ein konkret ausgearbeitetes Hygiene-Konzept: So soll es eine maximale Besucherkapazität geben und zudem nur einen Online-Ticketverkauf mit zugewiesenen Timeslots, dabei alles immer angepasst an die aktuelle Corona-Lage und den damit verbundenen Auflagen.

Direktor Christopfher Schemmink: „Dichtes Gedränge darf es nicht geben, deshalb planen wir Weihnachtsbuden mit größeren Abständen zueinander aufzustellen, um den nötigen Sicherheitsabstand zu gewährleisten. Der Bereich ist begrenzt.“ Am aller Wichtigsten werde jedoch sein, dass die Besucher selbst Verantwortung übernehmen. 

Bis zu acht Weihnachtshütten, ausgestattet mit weihnachtlichen Köstlichkeiten, sind dann auf der Fläche hinter der Tenne aufgebaut. Dazu viele Attraktionen wie beispielsweise zwei Eisstockbahnen mit Spaßfaktor, Bogenschießen für die ganze Familie als auch abendliche Fackelwanderungen durch das Kloster Marienfeld. 

Selbstverständlich hat man auch an die kleinen Gäste gedacht. So gibt es eine historische Eisenbahn, 
Großmutters Märchenstunde vor dem großen Kamin in der Tenne und Stockbrot am Lagerfeuer.

In der Weihnachtsbäckerei mit dem Küchenchef Karsten Merker können die Kinder dann auch schon mal naschen.

Schemmink: „Geplant sind außerdem drei Christmaskonzerte mit den bekannten „Sazerac 
Swingers“, dem Marienfelder Blasorchester und Weihnachtsliedern mit Steffi Kölsch.“ Bei ganz schlechtem Wetter werde das „Weihnachstreiben“ dann in die Tenne verlegt. Umrahmt wird die „Weihnachtspforte“ zudem noch mit einer wundervollen Dekoration: „Eine weihnachtliche Illimination sorgt für eine märchenhafte Stimmung.“

Die Klosterpforte bittet die Besucher, sich in dieser Zeit bis zu 24 Stunden vor Einlass  per Email anzumelden. Der Eintritt kostet zwei Euro pro Person ab einer Gruppengröße von zehn Personen. Dieser Preis gilt für eine Verweildauer von zwei Stunden. 

Die Öffnungszeiten: montags bis freitags von 17 bis 19 Uhr und von 19 bis 21 Uhr. Samstags von 14 bis 16 Uhr, von 16 bis 18 Uhr, von 18 bis 20 Uhr und von 20 bis 22 Uhr. Sonntags von 14 bis 16 Uhr und von 16 bis 18 Uhr.